Die Ligen in der Schweiz sind beendet.
Schweizer Mannschaftsmeister zum 19ten mal wurde der
RC Willisau Lions

Folgend Berichte, Informationen und Bilder aus den drei Stärkeklassen
Swiss Wrestling Promotion und Challenge League
Die neu benannte Promotion League startete mit 15 Mannschaften. Enorm für einen so kleinen Verband. In diesem Bereich gab es keine Ausfälle z.B. durch Absagen oder nicht startberechtigte Teams etc. In zwei Gruppen und Turnierform an mehreren Kampftagen absolvierten die Mannschaften ein straffes Programm. Respekt vor den Vereinen, die dort ihre Reserven an den Start schickten. Eine riesige logistische Aufgabe.
1 RC Willisau Lions II
2 RRTV Weinfelden II
3 RS Freiamt II
4 RS Kriessern II

Kampf zwischen Obadi (RR Brunnen II) gegen Kron (RS Freiamt II)
Das Reglement besagt, die beiden Ersten müssen aufsteigen. Die Willisauer wollen diese Möglichkeit seit Jahren und nehmen die Möglichkeit an. Weinfelden meldete Bedenken für sich und verzichten auf den Aufstieg. Auch ihre Stimme beschloss die neuen Regeln. Plötzlich gibt es Sonderbestimmungen und Rücknahmen von eindeutig getroffenen Beschlüssen. Die Ringerstaffel Freiamt freut es. Ihre Talente können sich in der Challenge League bewähren.
Die Challenge League
Die Wiedereinführung von zwei Gruppen von vier Mannschaft ergab eine kurze Saison. Vorjahrsmeister Ringerstaffel Sense erwischte es: Sie verlor auf voller Linie und rangiert sich auf dem letzten Rang

Vorrunde Gruppe A Hin/Rück
RS Sense – RR Hergiswil 17:22/11:27
TV Ufhusen – RR Brunnen 26:13/14:21
RR Brunnen – RS Sense 25:15/17:25
RR Hergiswil – TV Ufhusen 16:19/20:18
TV Ufhusen – RS Sense 26:12/15:23
RR Brunnen – RR Hergiswil 21:15/18:17

Vorrunde Gruppe B Hin/Rück
Wrestling Academy Bern – Lutte Team Valais 21:19/23:20
RR Tuggen – RRTV Weinfelden 17:18/29:8
Lutte Team Valais – RR Tuggen 40:0/12:27
RRTV Weinfelden - Wrestling Academy Bern 28:11/15:25
Wrestling Academy Bern – Tuggen 13:25/15:24
RRTV Weinfelden – Lutte Team Valais 30:11/13:25
Um Platz 1
TV Ufhusen – RRTV Weinfelden 19:16/20:16
Um Platz 3
RR Brunnnen – RR Tuggen 21:19/17:19
Um Platz 5
RR Hergiswil - Wrestling Academy Bern 17:21/22:17
Um Platz 7
Lutte Team Valais – RS Sense 20:21/40:0
Die Abschlusstabelle
1 TV Ufhusen (Aufsteiger in die Premium Leauge)
2 RRTV Weinfelden (Aufsteiger in die Premium League)
3 RR Brunnen
4 RR Tuggen
5 RR Hergiswil
6 Wrestling Academy Bern
7 Lutte Team Valais
8 RS Sense
SWISS WRESTLING PREMIUM LEAGUE
Die höchste Kampfklasse des Ringkampfsports in der Schweiz
Dramatische Finals in der Schweiz
Gerhard Remus / Schweiz
Die Kämpfe in der Swiss Wrestling Premium League als höchste Kampfklasse der drei Niveaubereiche in der Ligasaison der Schweiz mutierten zu Mattenkrimis seit den Semifinals. Der Titelverteidiger RC Willisau Lions traf dort auf Vizemeister RS Freiamt. Auf die RR Einsiedeln kam die RS Kriessern zu. Jeweils die Finals des Jahres 2024, in diesem Jahr die Halbfinalbegegnungen. Alle vier Mannschaften „rüsteten“ in Anbetracht des neuen Reglements für die nächsten Jahre auf und präsentierten sich auf hohem Level.
Diese Kämpfe entwickelten sich zu Zuschauermagneten. Volle Hallen zu jedem Kampf. Mit denkbar knappen Ergebnissen endete jeder Kampfabend. Eine Prognose für die späteren Finalpaarungen konnte kaum abgegeben werden.

Im Halbfinale der letztjährigen Endkampfpaarung Ringerstaffel Freiamt gegen den RC Willisau Lions gestalteten die Fans wahre Inszenierungen mit riesigen Kunstwerken auf Stoff, Luftballons, Schlachtgesänge etc. Das setzte sich in den Finals fort.
Sportlich bauten die Willisauer dabei auf ihre Achse Michael und Tobias Portmann, beide Athleten beendeten ihre internationale Laufbahn, sowie Mansur Mavlaev und Samuel Scherrer. Auf der anderen Seite entpuppt sich der junge Kevin Birchler in der 57 kg – Klasse als Aufsteiger dieser Saison bei den Freiämtern. Er eliminierte die Vertreter der Willisauer mit enormem kämpferischem Einsatz. Die international erfahrenen Leutert-Twins mausern sich schon längere Zeit zu stabilen Faktoren der Ringerstaffel aus dem Kanton Aargau. Talent Saya Brunner gelang gegen Michael Portmann bisher noch keine Wachablösung. Der z.Z. die Sport-Rekrutenschule der Schweizer Armee absolvierende Athlet ist aber auf dem besten Weg dorthin. Unmut rief bei den Aargauern die ausgerechnet vor den Semifinals erfolgte Sportsperre für ihren Punktegarant Magomed Aischkanov hervor. Das ihm angelastete unsportliche Vergehen liegt wohl schon Monate zurück. Zu mehr äußerte sich keine betreffende Seite.

Beide Mannschaften versuchten durch teilweise verblüffende Aufstellungen, Vorteile zu
erzielen. Das zeigten die knappen Resultate. Ihren Heimkampf verloren die Freiämter mit 15:17; ihr Aufbäumen danach in Willisau brachte einen 17:16 Sieg. Es reichte in der Summe nicht zum Finaleinzug.
Im anderen Semifinale zwischen der Ringerriege Einsiedeln (Kanton Schwyz) mit Chefcoach und Strategem Urs Bürgler und der Ringerstaffel aus Kriessern fuhren beide Teams die möglichst besten Athleten ihres Kaders auf. Es wurmte Urs Bürgler sehr, dass er mit einer 16:17 Niederlage in der Ostschweiz nach Einsiedeln zurückreisen musste. Er ist aber auch ein herausragender Motivator und trotzte in der eigenen Halle im Klosterdorf dem Gegner ein 17:16 ab. Es hieß Gleichstand der Zähler. Die Schwyzer brachten mehr Siege zustande und zogen in das Finale ein.
Überblick:
Halbfinale der Swiss Wrestling Premium League 2025
RS Freiamt (AG) – RC Willisau Lions (LU) 15:17/17:16
RS Kriessern (SG) – RR Einsiedeln (SZ) 17:16 / 16:17
Der Kampf um Bronze
Freiamt und Kriessern trafen in den Kämpfen um die Bronzemedaille aufeinander. Totale Spannung lag in der großen Sporthalle „Bachmatten“ in Muri in der Luft. Wiederum boten beide Vereine ihre möglichst besten Teams auf. Die drei untersten Gewichtsklassen dominierten die Aargauer bis 57 kg Kevin Birchler über Hotak mit 10:9 in einem bis zur totale Erschöpfung geführten Kampf, bis 61 kg Nils Leutert über Timon Zeder mit 4:0 im Greco und bis 65 kg Nino Leutert über Illia Terzi mit 15:0. Diese drei Kämpfe gingen mit 10:1 Punkte in die Zentralschweiz. Die zwei weiteren Kämpfe vor der Pause in der 97 kg Klasse und bis 130 kg gingen mit 2:1 für Käppeli (Freiamt) über Damian Dietsche und 3:0 für Fabio Dietsche (Kriessern) über den noch jungen Nikita Gerasymenko aus.
Pausenstand 12:5 für Gastgeber Freiamt.
Die Ostschweizer gaben sich aber noch nicht geschlagen. Die Siege von Dimitar Sandov (70 kg), über Michael Bucher (2:1) und das 2:1 bis 80 kg von Gastringer Ives Müllhaupt sowie das 3:1 bis 86 kg durch Ramon Betschart über Marc Weber reichten nicht. Denn die Freiämter dominierten in den Königsklassen bis 75 kg im Freistil und Griechisch-römisch durch George Bucur über Sandro Hungerbühler (2:1) und Saya Brunner über Dorien Hutter (2:1).
Dieser erste Kampf ging mit 19:14 an die Ringerstaffel Freiamt. Kevin Birchler erhielt berechtigt die Auszeichnung bester Athlet des Kampfabends

Die Brüder Stone und River Perlungher in den beiden untersten Gewichtsklassen
Das bedeutete aber kein sicheres Pflaster für die Aargauer. Kriessern wollte in der Mehrzweckhalle zu Kriessern, die für so einen Kampf eigentlich zu klein ist, aber sich stets in einen Hexenkessel verwandelte. Das Team um Kriesserns Chefcoach Thomas Gächter steigerte sich in der ersten Hälfte enorm. Es begann mit hohen Siegen für die Ostschweizer. 57 kg im Greco schulterte Levin Meier den Aargauer Kevin Birchler, im Schwergewicht deklassierte Gaststarter Jeremy Vollenweider (eigentlich vom diesjährigen Aufsteiger RRTV Weinfelden) den Aargauer Roman Zurfluh mit 15:0 (4:0) Zähler. Das Halbschwergewicht (Greco) sicherte Fabio Dietsche mit 6:0 Punkten (3:0 Mannschaftszähler) über Vladyslav Shyshkov. Griechisch-römisch Spezialist Dimitar Sandov bis 65 kg besiegte Michael Bucher 9:0 (3:0). Nur Nils Leutert (61 kg, LL) zitterte sich gegen Dominik Laritz zu einem 10:9. Der Verlauf vor der Pause passte so gar nicht zu den Planungen des Freiämter Trainers Pascal Strebel. Immerhin war beim Stand von 15:2 das Heimpolster mehr als aufgebraucht. Doch Strebel weiß aus jahrelangen eigenen Einsätzen in diesem Team und seinen internationalen Auftritten, u.a. Teilnahme an den Olympischen Spielen in London 2012, dass der letzte Kampf entscheiden kann. Für Kriessern triumphierte als einziger Ramon Betschart im Freistil (!) bis 86 kg mit einem 9:0 Sieg (3:0) über Kimi Käppeli. Alle anderen Kämpfe gingen an Freiamt. Nino Leutert bis 70 kg im Freistil über Michel Steger 16:1 (4:0), bis 80 kg Marc Weber im Greco mit 8:2 (3:1) über Artemii Utochkin, bis 75 kg Greco Saya Brunner mit 10:0 (3:0) und George Bucur im Freistil 75 kg mit 15:0 über Sandro Hungerbühler. Die letzten beiden Niederlagen in dieser Form enttäuschten die Anhänger der Kriessener Ringerstaffel zutiefst.
Kriessern gewann den Kampf, aber das 20:16 Endergebnis reichte in der Summe nicht für die Bronzemedaille. Mit einem Punkt Vorsprung empfingen die Athleten und ihr Staff der Ringerstaffel Freiamt den Pokal für den 3.Platz 2025. Freude und Rührung bei Pascal Strebel.
Erwähnenswert: Sein Mannschaftskapitän Marc Weber leistete für das Team Enormes. Seine Einsatzbreite reichte von 80 bis 130 kg in beiden Stilarten. Eine Vorbildwirkung vor allem für den breiten und guten Nachwuchs der Ringerstafel Freiamt.
Überblick Kampf um Platz 3
RS Freiamt – RS Kriessern 19:14 / 16:20
Das Finale
Die Ringerriege Einsiedeln musste für ihren Finalkampf eine neue größere Halle binden, ihr Equipment zügeln – also rundum eine meisterschaftswürdige Wettkampfstätte herrichten. Das klappte hervorragend in nur einer Woche. Großartige Kulisse für den Ringkampfsport. Der RC Willisau lud in die nun schon in Sachen Ringkampfsport legendäre Sporthalle des Berufsbildungszentrums auf dem Schlossberg ein. Bei den Finals um den Titel zählte nur der Sieg. Das Motto heißt: “Best off three“.
Einsiedel zügelte in die Mehrzweckhalle nach Rothenturm. Diesen kleinen Ort parkierten die Fans zu. Die Resonanz für dieses Highlight im Kanton Schwyz zog Zuschauer aus dem gesamten Land an.
Die Stimmung war riesig.

Stone Perlungher (57 kg, LL) gab einen Punkt ab. Forderung eines hohen zu Null Sieges realisierte er, indem er Widerpart Rashid Hotak auf die Schultern zwang. 130 kg federte der Präsident der Ringerriege des Klosterdorfes Sven Neyer gegen Willisau`s Delian Alihashi mit einem 0:3 ab. Jan Neyer bezwang Timon Zeder mit 6:4 (2:1) im Greco. Der Internationale Willisauer Samuel Scherrer brauchte wenig Mühe um Anfdrii Vyshar im Halbschwergewicht Freistil 15 Zähler abzunehmen. Im letzten Kampf 65 kg Freistil vor der Pause landete Lars Neyer ein 11:5 (3:1) über Illia Terzi.
Der Pausenstand von 9:9 konnte beide Seiten nicht befriedigen.

Weiter ging es für Einsiedeln positiv. Damian von Euw ging kurzfristig auf die 86 kg. Im Griechisch-römischen Stil legt er unter tosendem Beifall ein Feuerwerk an Überwürfen zum 17:0 hin. Doch danach gerieten die Klosterdörfler unter die Räder: Kay Neyer verlor bis 70 kg gegen Michael Portmann (das 23-jährige Talent beendete seine internationale Laufbahn) 2:17. Gleiches geschah mit Andreas Burkhard gegen den internationalen erfolgreichen Willisauer Mansur Mavlaev mit 0:16. Im Greco bis 75 kg zog Jan Walker (Einsiedeln) gegen Joel Marty den Kürzeren mit 1:6. Unerwartet kam Pavel Untila mit dem jungen Florian Bissig bis 75 kg Freistil diesmal nicht zurecht. Der schlangenartig ringende Willisauer luchste Untila vier Zähler ab. Das 7:4 für Einsiedeln beendete den Mannschaftskampf mit einem 17:21.
Kommt ein dritter Kampf zustande?
Der Zuflauf von 2`300 Fans mit zwei peitschenden Fanblocks zum zweiten Finalkampf ließ ahnen, dass hier was in der Luft liegen könnte. In der ersten Reihe die Präsidentin vom Dachverband Swiss Olympic Ruth Metzler-Arnold. Eine Wertschätzung für den Ringkampfsport.
Die Frage stand: Kann der RC Willisau den 19. Meistertitel erreichen, oder erzwingt die Ringerriege aus dem Kanton Schwyz einen dritten Entscheidungskampf? Am Ende jubelten die Luzerner grenzenlos. Ihre Aufstellung und Taktik gingen auf. Sie gewannen mit 18:16 Punkten.
Das war überhaupt nicht sicher. Aber Einsiedeln patzte an der einen oder anderen Stelle. Klar war, dass gegen Scherrer (130 kg) Mavlaev (Mittelgewicht, 86 kg), beide Kämpfe im Freistil mit maximaler Punktabgabe zu rechnen ist. Das Schwergewicht sicherte Sven Neyer. Er verhinderte die volle Punkteabgabe (0:14). Auch Andras Burkard gelang das im Mittelgewicht (0:8): aber kein eigener Zähler auf das Mannschaftskonto.
Weiter im ersten Durchgang gewann bis 57 kg im Griechisch-römischen Stil Stone Perlungher gegen den jungen Sven Krummenacher auf der Seite der Willisauer. Die Punktausbeute (2:1) für das Team um Coach Urs Bürgler war zu gering. Der Fanblock feierte das Ergebnis von Sven Neyer bis 130 kg. Im Freistil der 61 kg-Klasse traf River Perlungher auf den schon älteren Timon Zeder. Perlungher konnte nach langer Verletzungszeit, aber auch der nervlichen Anspannung schuldend, nicht sein volles Leistungsvermögen abrufen, gestaltete aber seinen Kampf mit 7:2 erfolgreich. Das Halbschwergewicht bescherte den Fans ein altes Duell: Damian von Euw gegen Delian Alihashi. Von Euw entwickelte seinerseits hohen Druck und zwang Alihashi in die Bodenlage. Ein hoher Überwurf folgte – aber auch ein Foul durch den Willisauer, was eine Verwarnung, zwei weitere Zähler für den Schwyzer und ein erneuter Bodenvorteil bedeutete. Wieder den nächsten gefährlichen Ausheber durch ein Foul verhindernd, brachte eine Disqualifikation für die Luzerner. Damian von Euw schenkte seinem Team eine 4-Punkte Sieg. Unglücklich verlor Jan Neyer bis 65 kg (Griechisch-römisch) gegen Jonas Müller mit 1:4 Punkten.

Damian von Euw kam von 86 bis 130 zum Einsatz
Der Pausenstand von 10:7 für die Ringerriege ließ Hoffnung keimen. Dann kam das Mittelgewicht mit dem 0:8 und folgend die Kategorie bis 70 kg. Kay Neyer im Freistil bekam die Aufgabe, Tobias Portmann den Sieg abzunehmen. Das gelang ihm mit 7:5 Zähler. Die Zuschauer spürten, dass da gegen den rapide einbrechenden Portmann mehr möglich war. Doch Neyer setzte nicht nach und sicherte dafür das 7:5.
Der aus Ufhusen stammende und in der Finalrunde für Willisau ringende Joel Marti 80 kg. Greco) dominierte zum Entsetzen aller Einsiedler Jan Faller. Faller fiel in nicht unbedingt notwendige take down`s (Überführung aus dem Stand in die Bodenlage für zwei Punkte) und verlor 3:9. Völlig chancenlos verlor Jan Walker (75 kg) durch drei Überwürfe in kürzester Zeit (0:16) gegen Michael Portmann. Der Mannschaftskampf und der Siegerpokal gingen an die Luzerner. Die Halle kochte. Im letzten Kampf wollte Pavel Untila das ungenügende 7:4 gegen Florian Bissig vom Vorkampf vergessen lassen. Der Beifall der Fans aus dem Klosterdorf motivierte ihn zu einem 14:0. Wäre ein voller Sieg wie im Halbfinale gegen die Ringerstaffel Einsiedeln notwendig gewesen, er hätte ihn geholt.

Die Ringerriege Einsiedeln erreichte nach einer starken Serie das Finale und unterlag in diesen beiden Kämpfen knapp. Doch die Freude über die Silbermedaille vertrieb den Ärger schnell. Beide Teams verabschiedeten sich fair und feierten mit ihren Fanblocks ziemlich lange und intensiv.
Die Liga ist vorbei. Überlegungen zur kommenden Saison beginnen bereits. Wichtige Entscheidungen zum Reglement müssen berücksichtigt werden. Eine endgültige Festlegung erfolgt auf einer kommenden Ligakonferenz.

Überblick
RR Einsiedeln – RC Willlisau Lions 17:21 / 16:18




