Ringerspiegel.ch kam in Besitz eines wahrlich historischen Bildes aus der tschechischen Hauptstadt Prag:

Eine Ringermannschaft der Polizei aus Bern weilte im September 1946 zu einem Kampf in Prag. Die Begegnung gegen AFK Straz Bezpecnosti (ein tschechischer Polizeisportverein) kam im Freistil zur Austragung (Freistil war zu dieser Zeit noch nicht  s o  verbreitet), und die Berner gewannen 7 zu 1. Die Matte lag im Saal der "Lucerna", einem beliebten Ort in der Nähe des Wenzelplatzes, wo auch zahlreiche hochkarätige Konzerte nationaler und internationaler Stars stattfanden. 

Wer kann uns helfen, mehr über das Team und dieser Wettkampfreise zu erfahren?

 

 <ringerspiegel.ch bedankt sich ausdrücklich bei Ondrej Vejsada für die Übergabe dieses Bildes>

 

 

 

Im Sommer 1974 sprach der Ringerchef im damaligen Ost-Berlin Wilhelm Keuchel die jungen Trainer Hanjo Wendt (20 Jahre)  und Gerhard Remus (18 Jahre) an, für drei Wochen mit zwei Berliner Auswahlmannschaften nach Einsiedel zu gehen, um dort in der B-Gruppe den Meister zu ermitteln. Die Freistiler errangen die Bronzemedaille und die Klassiker (Greco) rangierten sich auf Platz vier ein. Dabei meisterten die beiden jungen Coaches einige Hürden für eine Startberechtigung in Form der Ausstellung von Startdokumenten (Passbilder, sportärztliche Bestätigung etc.). Aber auch in der taktischen Aufstellung hatte man glückliche Händchen.

ES WÄRE INTERESSANT, WO DIE MANNSCHAFTSMITGLIEDER NACH 40 JAHREN ABGEBLIEBEN SIND.

Hanjo Wendt lebt in Zepernick bei Berlin und Gerhard Remus hat seinen Lebenspunkt in der Urschweiz gefunden.

BEIDE SIND AUF MELDUNGEN GESPANNT. 

 

Die Freistiler

 

 

Díe Klassiker, wie sie damals genannt wurden

 

 

 

 

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